Teilhabe und virtuelle Barrierefreiheit schaffen

Den Alltag mit virtueller Realität (VR) optimieren und Lebensqualität verbessern

Senior im Rollstuhl der mit seiner Enkelin VR erlebt

Wir glauben an eine moderne und integrative Gesellschaft. Unser Projekt ist auf die speziellen Anforderungen, Bedürfnisse und Fähigkeiten von älteren (auch betreuungs-/pflegebedürftigen) Menschen (60+), Menschen mit Behinderungen und Menschen aus schwierigem sozialem, bzw. finanziell angespanntem Umfeld ausgerichtet. Mit VR/AR und MR können wir die Lebensqualität der Menschen optimieren, Teilhabe ermöglichen und virtuelle Barrierefreiheit schaffen.

Mit Hilfe des gezielten Einsatzes moderner Technik, können wir für ältere Menschen (60+) und Menschen mit Behinderungen, Teilhabe und "virtuelle" Barrierefreiheit schaffen. Unzugänglichkeit/Barrierefreiheit besteht nicht nur in Form von Treppen, engen Türen oder Gängen, sondern auch in den finanziellen Möglichkeiten der Menschen am alltäglichen Leben teilzunehmen.

Wer es (physisch) nicht mehr bis ins Museum schafft oder es sich schlicht (finanziell) nicht leisten kann, der kann dank unseres Projektes und mit virtueller Realität trotzdem noch ein Museum besuchen.

Mit derselben Technik, mit der wir Teilhabe und virtuelle Barrierefreiheit schaffen, ermöglichen wir auch pädagogische und therapeutische Ansätze.

 

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Teilhabe für alle ermöglichen

Ein Beispiel: Schloss Burg a/d Wupper ist ein beliebtes Ausflugsziel im Bergischen Land. Ein historisches Gemäuer ist in der Regel nicht barrierefrei. Die Baumeister im 12 Jahrhundert verfolgten andere Prioritäten - je unzugänglicher, desto besser ist die Burg...

Es gibt landauf, landab unzählige Sehenswürdigkeiten, Attraktionen und Events, die trotz aller Bemühungen nicht barrierefrei sind und vielleicht auch nie völlig barrierefrei sein werden (können), bzw. deren Besuch sich manche Menschen einfach nicht (finanziell) leisten können. Mit virtueller und gemischter Realität können diese Orte trotzdem für jeden zugänglich und erlebbar/erfahrbar gemacht werden.

Mit dem richtigen Einsatz der Technik, kann die digitale Welt das schaffen, was in der realen Welt noch sehr Lange dauern wird – Teilhabe für alle Menschen zu ermöglichen.


"Meine Welt in 360°" ist eine Initiative von DayCare Technology in Kooperation mit dem DRK Kreisverband Herford-Stadt e.V. zur vereinfachten Teilhabe und "virtuellen" Barrierefreiheit. Das Projekt unterstützt und fördert das Erzählen von virtuellen Geschichten und die Gestaltung von Rundgängen/Touren, die in 3D und 360° angeschaut werden können. Mit dem Projekt "Meine Welt in 360°" wird die Teilnahme und die Erstellung virtueller Inhalte vereinfacht. So können sich in Zukunft noch mehr Menschen beteiligen und ihre Geschichten und virtuellen Inhalte mit der Welt teilen.

DayCare Technology wurde in 2018 von der Förderinitiative digital.engagiert bei der Realisierung des Projekts "Teilhabe und virtuelle Barrierefreiheit" gefördert. digital.engagiert ist eine Förderinitiative von Amazon und Stifterverband und unterstützt Projektideen zur Digitalisierung der Zivilgesellschaft – damit gemeinnützige Organisationen mehr von den Möglichkeiten einer digitalen Zukunft profitieren.

"Meine Welt in 360°" - genrationsübergreifender Einsatz von Technologie von der Kita über die Tagespflege bis ins Mehrgenerationenhaus. Beim Deutschen Roten Kreuz etabliert sich dieser Ansatz in der täglichen Arbeit der Quartiersentwicklung. Ein Beispiel, welches bei den Wohlfahrtsverbänden Schule macht!

Meine Welt in 360°

Sie haben Fragen zum Projekt oder Sie möchten sich beteiligen?

Rufen Sie uns an (0152 11451190) oder schicken Sie uns eine E-Mail.

Aktivierung von älteren Menschen durch Digitalisierung – das geht?

Ob 360° Kamera oder die Nutzung von VR-Brillen, der DRK Kreisverband Herford und die Kompetenzzentren Digitalisierung nutzen neue digitale Technologie in ihrer Arbeit im Deutschen Roten Kreuz. Neben der Qualifizierung von Rettungssanitätern ermöglichen wir Menschen eine digitale Teilhabe durch verschiedene Anwendungen und Werkzeuge.

Damit Projekte in den Alltag ehrenamtlicher Strukturen übergehen, braucht es eine Beteiligung in der Fläche. Genau dafür war der DRK Praxistag im Juli 2019 als Kick-Off für die Ausweitung des Projekts innerhalb der DRK Strukturen gedacht – eine Fortsetzung im Oktober ist bereits fest eingeplant!

Maria Sundrum und Ralf Hoffmann vom DRK und Thomas Pilz von DayCare Technology haben da ein gemeinsames Ziel: Aufmerksamkeit, Sichtbarkeit und Verständnis für neue Ideen zu schaffen und die Menschen für das Ehrenamt zu begeistern. Mehrwert schaffen!


DRK Praxistag in Münster - 22.07.2019

VR Workshop für Quartiersentwickler*innen beim DRK

„Neue Wege zu gehen heißt auch zu improvisieren“ – so begrüßte Thomas Pilz die Teilnehmer des VR - Workshops im Rahmen des Praxistages im DRK Zentrum Weitmar.

Improvisieren gehört zur Arbeit bei uns im Roten Kreuz ja immer irgendwie dazu – im Alltag mit Menschen bleibt es nicht aus, dass spontan reagiert werden muss. Insofern hat diese Aussage erst einmal nur noch eine Runde mehr Erwartungen geschürt: Ein Tag rund um 360° Videos, Digitalisierung und das, was wir Teilnehmer damit machen können.

Und „einfach machen“ ist auch genau das Motto von Thomas Pilz. In der Einladung war die Rede von wetterfester Kleidung und festem Schuhwerk – was hat das nun mit Digitalisierung und Arbeit am PC zu tun?

Lesen Sie den vollständigen Beitrag zum VR Workshop beim DRK KV Bochum vom 18.10.2019.

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In den letzten 4 Jahre hat DayCare Technology einige Innovationen und Entwicklungen vorangetrieben und „Standards“ für den Umgang mit 360° Inhalten und VR im Allgemeinen, im Rahmen von Teilhabe und virtueller Barrierefreiheit, gesetzt. Die technischen Entwicklungen, sowie die methodische und didaktische Umsetzung und praktischen Anwendungen gehören zu den größten Herausforderungen. Eine Aufgabe, die auf der einen Seite viel Freude bereitet aber auch eine sehr große Verantwortung auf der anderen Seite. Wie sieht das in Zukunft mit Standards für den ethischen Einsatz von VR, z. B. bei Thema e-Health, dem Datenschutz hinsichtlich Therapie- und Patientendaten usw.? Fragen auf die aktuell der Gesetzgeber, die Industrie und oder mögliche Kostenträger noch keine Antworten haben.

Seit 2015 sind gefühlt hunderte Startups im Bereich VR im Einsatz für Gesundheit, Prävention, Therapie, Teilhabe usw. entstanden. Schaut man sich am Markt um, dann hat noch niemand eine Antwort auf die drängenden Fragen, wie z.B. Patientenschutz und Datenschutz, bzw. der Trennung von Anwendungs- und Patientendaten. Eigentlich erschreckend im 21. Jahrhundert aber die etischen und sicherheitstechnischen Standards hinken den allgemeinen technischen Entwicklungen hinter her.

Für Startups, die mit einem funktionierendem Geschäftsmodell am Markt bestehen wollen und müssen, sind das keine guten Voraussetzungen für einen erfolgreichen und nachhaltigen Start. Der Markt ist zwar reif aber das Umfeld (Gesetzgebung und Sicherheitsstandards) lassen zu wünschen übrig. Deshalb wird es über DayCare Technology - in absehbarer Zeit - auch kein kommerzielles Angebot geben!

Weniger ist mehr... ein niederschwelliger Einsatz der VR Technik ist ein guter und verantwortungsvoller Weg für die nahe Zukunft und "Meine Welt in 360°" ist dafür ein sehr gutes Beispiel!


Auszeichnungen und Bewertungen

Was mit einem privaten Projekt für den an Demenz erkrankten und rollstuhlgebundenen Vater gestartet ist, entwickelte sich schnell in Richtung eigenständiges (und gemeinnütziges) Startup Projekt / Unternehmen. Immerhin zählen zu der Zielgruppe – ältere Menschen 60+ und Menschen mit Einschränkungen – rund 30% der gesamten Bevölkerung in Deutschland. Ein großer Markt und bedingt durch den demographischen Wandel – ein Markt mit einem sehr großem Wachstumspotential.

Ende 2018 fiel die Entscheidung. DayCare Technology wird es als "privates" Projekt auch weiterhin geben. Von allen technischen Entwicklungen und dem über die Jahre erarbeitete Knowhow profitiert (aktuell) das Deutsche Rote Kreuz. Bereits bestehende Kooperationen werden verstetigt und neue Projekte wie "Ausbildung mit VR" wurden etabliert. Federführend ist bei den allermeisten Projekten das DRK als Freiwilligenorganisation und Wohlfahrtsverband. Neben neuen Entwicklungen und Methoden steht die wissenschaftliche Evaluierung für den Einsatz mit VR im Vordergrund.

Arbeite alleine, wenn Du schnell sein willst... arbeite im Team, wenn Du weit kommen möchtest...

Wie kann DayCare Technology als Projekt die größte Wirkung für die Menschen erzielen? Aus Überzeugung, erreicht DayCare Technology die größte Wirkung für die Menschen im Teamwork mit den Wohlfahrtsverbänden. Mit dem Deutschen Roten Kreuz als Partner wurde für eine erfolgreiche Zukunft - mit großer Wirkung für die Menschen - bereits der Richtige Weg eingeschlagen.

Es besteht ein sehr ähnlicher Bedarf bei allen Wohlfahrtsverbänden und Freiwilligenorganisationen – Caritas, Diakonie, ASB, Malteser, Johanniter, den freiwilligen Feuerwehren usw.

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